Juli 2026
Öffnungszeiten ohne Cis-Männer
Do 02.07., 18-21h
Anarchistisches Abendmahl
Di 07.07./14.07./21.07.,
Jeden Dienstag von 19-21h, vegane Küfa von und mit dem „Tatort Kollektiv“
Lesekreis „Exit Racism“
Mi 08.07./15.07./29.07. immer 18h
Wir wollen gemeinsam das Buch „Exit Racism“ lesen und diskutieren. Pro Termin wollen wir uns ein Kapitel vornehmen.
„Das Buch begleitet die Leser*innen bei ihrer mitunter ersten Auseinandersetzung mit Rassismus und dies ohne erhobenen Zeigefinger. Vielmehr werden die Leser*innen auf eine rassismuskritische Reise mitgenommen, in deren Verlauf sie nicht nur konkretes Wissen über die Geschichte des Rassismus und dessen Wirkungsweise erhalten, sondern auch Unterstützung in der emotionalen Auseinandersetzung mit dem Thema.
Russisch Unterricht
Do, 09.07., 18h
Programmtreffen
So, 12.07., 16h
Monatliches, offenes Treffen zur Organisierung des Raums
Das Hinterland ruft!
So, 12.07., 18h
Diskussionsrunde, Vernetzung und Austausch zwischen Stadt, Land und allem dazwischen.
In diesen stürmischen Zeiten wollen wir konkret und aus eigenen Erfahrungen darüber sprechen, warum Landleben kein romantisches Bilderbuch ist und wie eine autonome und solidarische Produktion aussehen könnte.
Kommt’s vorbei, wir kommen eh zu euch.
Gefangenen schreiben
Sa, 18.07., 16-19h
Lasst uns die gesellschaftliche Isolation, der Menschen im Knast ausgesetzt sind durchbrechen und Briefe und Karten an sie schreiben! Falls du nicht weißt wem oder wie du schreiben sollst, haben wir haben Adressen und können uns gegenseitig unterstützen und beraten.
Film: „Der Schamane und die Schlange“ + vegane Küfa
Di, 21.07., 19h
Der Film zeigt auf zwei Zeitebenen den zerstörerischen Kautschuk-Boom im Dschungel und die Begegnung des Schamanen Karamakate mit zwei westlichen Forschern. Statt der üblichen Entdecker-Mythen liefert das Werk eine klare anti-koloniale Perspektive, die das Verschwinden indigener Kulturen und das koloniale Vergessen thematisiert.
Hexen* – Wer waren und sind sie?
Fr, 24.07., 18h
Welche Bedeutung hat ihre viel interpretierte Figur für Autonomie und den Kampf für ein gutes Leben? Diesen Fragen soll in dem Vortrag nachgegangen und damit eine kollektive Geschichte fortgesetz werden, in der „Hexen“ immer schon diverse, widerständige Menschen waren, deren Wissen trotz ihrer Bekämpfung nie zerstört werden konnte.